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Hallo, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Go Crazy – Alles außer Schublade. Dein Podcast für beruflichen Erfolg, wenn du die Lösungen mal nicht: sie machen dich arm. Sie machen dich nicht sichtbar mit dem, was du wirklich für ein Unternehmen tust.
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Und das finde ich total schade, dass die gängigsten Methoden, Honorare zu berechnen, die Selbstständigen wirklich arm machen. Aber von vorn. Tatsächlich: ist, aber von vorne.
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Okay, also das Problem ist mehrschichtig. Es gibt nicht dieses eine Problem, sondern es ist mit vielen anderen Dingen auch. Das Problem ist einfach noch mehrschichtig. Es gehört: absurd ist. Du gehst dann also her und überlegst noch ein Sicherheitspuffer. Vielleicht werde ich krank, dann muss ich noch mal irgendwie so 10% auf den Stunden-Satz ausrechnen.
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Dann überlegst du „Was nehmen die anderen? Ich frage mal rum oder ich guck mal, ob ich was finde. Ganz berühmt oder ganz bekannt sind, zum Beispiel auch auf manchen Freelancers dieser Portalen irgendwelche: an wie ein Sonderangebot beim Lidl. So ist es doch wirklich nicht schön, oder?
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Ich glaube, das fühlt sich einfach nicht Hört sich schön an und ich kann mir vorstellen, dass viele von euch dieses Problem tatsächlich auch kennen. Also möglicherweise kennst du das auch. Du hast: bereitstellen muss. Also er fragt dich: „Wie kommst du da drauf, diesen Preis hier zu verlangen?
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Und dann kommst du in die Rechtfertigung. Da musst du erklären, was du berechnet hast. Da musst du erklären „Die Miete für meine Wohnung ist gestiegen und Lebenshaltungskosten: Vielleicht ist er spannend, vielleicht ist er eine gute Reputation, Vielleicht ist es aber auch gerade echt, echt übel und du brauchst diesen Auftrag aus finanziellen Gründen.
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Ich will das überhaupt gar nicht als schlecht abtühen. Allen geht es mal so. Auch mir ist es schon so gegangen, dass ich händeringend diesen einen Auftrag haben musste, weil ich sonst nicht: musst alles rechtfertigen. Du musst einfach bitte, bitte zu deinem Kunden sagen.
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Und das ist keine Kommunikation auf Augenhöhe, wenn er, wie früher der römische Kaiser mit Daumen rauf oder Daumen runter darüber entscheiden kann, ob da was wird oder nicht.: dein Kunde davon hat. Dieser selbst Leistwertknoten, der lässt dich das nur subjektiv betrachten.
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Du suchst nach beweisen, objektiven Beweisen für Stunden, für Aufwand, für Material, für all das, was du da in das Projekt reingibst, findest: gefühlt.
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Das ist schuldige für diese klare Ausdrucksweise, aber wirklich, sie hat sich beschissen gefühlt und ich kann das so nachvollziehen Das zieht sich durch das ganze Projekt. Das ist ja: gut, wenn du vor deinem Kunden stehst und ihm sagst: „So, lieber Kunde, ich möchte dir das und das anbieten.
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Der Preis dafür ist XY und der Kunde sagt „Okay, das kriegen wir selten. Das ist Wunschzustand,: Gehorsamen schon sagen: „Oh, aber da können wir noch am Preis was machen und da könnte ich noch runtergehen, da gibt es noch einen Rabatt.
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Nein, einfach mal Klappe halten. Und das kannst du nur, wenn du wirklich sicher bist darüber, dass du wirklich deinem Kunden einen Wert lieferst. Wie machst du das?: Basis dafür hast, kommt dieser Mindset Shift über kurz oder lang gezwungenermaßen. Der erste ist der Produkt-Mindset-Shift.
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Es geht von der Zeit zum Ergebnis. Du verkaufst nicht die Zeit, die du reinsteckst. Zeit, Aufwand, Reisekosten und all so was. Du verkaufst: die mir jetzt zuhören, sagen: „Oh, mir wird es schon reichen, wenn ich einmal guten Gewissens in den Urlaub fliegen könnte.
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Oder auch nur fahren, auch das Fliegen habe ich bewusst gewählt, denn ich meine damit auch nicht Urlaub in der Nordsee. „an der Nordsee, in der Nordsee. Ach, egal. Du weißt, was ich meine. Ein: ohne deine Aufwände als Schutzschild. Und das kann im ganzen ganz schnell einfach einen Fall dazu führen, wie es mir eine Kundin gesagt hat.
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Sie hat nicht mehr gesagt „Das kostet mich so ungefähr 40 Stunden. Das sind so 150 Euro Stundensatz, sondern sie sagt: in den Show Notes. Da kannst du mal schauen, ob du denn momentan Honorar auf der Straße liegen lässt.
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Das ist ein anonymer Selbsttest. Du musst da keine E-Mail-Adresse hinterlegen. Eine Minute, anderthalb Minuten trägst du ein, wie viel Stundensatz du aktuell hast, was: und wir hören uns in der nächsten Folge. Bis bald.